Und wie streikst du?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die eigene Arbeit sichtbar zu machen: zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule und Uni, im Freund_innen- und Familienkreis. Nicht jede* kann ihre* Arbeit am 8. März niederlegen: Wer beispielsweise unbezahlte Sorgearbeit verrichtet, kann sich nicht einfach der Arbeit entziehen. Genau das ist der Missstand, auf den aufmerksam gemacht werden soll! Deshalb ist unsere Kreativität gefragt: in zahlreichen Handlungen und Unterlassungen können wir diesen Zustand offenbaren.

Mehr dazu unter: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1113765.maerz-ich-habe-keine-pausen.html

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